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Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) kommt. Dieses Board vermittelt Informationen zur digitalen Barrierefreiheit sowie zu den Chancen und Risiken, die sich für Ihr Unternehmen daraus ergeben.
Die Abkürzung BFSG steht für den Kurztitel „Barrierefreiheitsstärkungsgesetz“.
Der volle Name des Gesetzes lautet „Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie ( EU ) 2019/882 des Europäischen Parlaments
und des Rates über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen und zur Änderung anderer Gesetze.
https://eur-lex.europa.eu/eli/dir/2019/882

Barriefrei





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Fotosyntese
Unter der Fotosynthese als einer Form der autotrophen Assimilation versteht man den Prozess der Umwandlung von Wasser und Kohlenstoffdioxid in Glucose und Sauerstoff unter dem Einfluss von Strahlungsenergie und mithilfe des Chlorophylls. Dieser Prozess vollzieht sich in den Zellen von Pflanzen und ist ein grundlegender Prozess der Stoff- und Energieumwandlung bei Pflanzen.
Obst ist ein Sammelbegriff der für den Menschen roh genießbaren, meist wasserhaltigen Früchte oder Teile davon (beispielsweise Samen), die von Bäumen, Sträuchern und mehrjährigen Stauden stammen. Der Begriff Obst (althochdeutsch obaz, mittelhochdeutsch ob(e)z, frühneuhochdeutsch obs; „Obst, Baumfrucht“)
Die Unterscheidung zwischen Obst und Gemüse ist nicht biologisch, sondern kulturell bedingt und daher unscharf.In der Regel stammt Obst von mehrjährigen und Gemüse von einjährigen Pflanzen (laut Lebensmitteldefinition)
Ge·mü·se /Gemǘse Substantiv, Neutrum [das]
Gemüse ist heute ein Sammelbegriff für essbare Teile wild wachsender oder in Kultur angebauter Pflanzen. Meist handelt es sich um Früchte, Blätter, Knollen, Stängel oder Wurzeln von ein- oder zweijährigen krautigen Pflanzen, die roh, gekocht oder konserviert verzehrt werden.
Eine eindeutige wissenschaftliche Definition für den Unterschied zwischen Obst und Gemüse gibt es nicht.Gemüse nennt man Teile von Pflanzen, die man essen kann. Meist sind es Blätter, Wurzeln, Knollen oder Stängel. Gemüse enthält wenig Eiweiß, Stärke, Zucker und Fett. Es sättigt deshalb nur während kurzer Zeit, man isst es aber vor allem wegen der Vitamine und Minerale, die uns gesund erhalten. Das Wort „Gemüse“ kommt vom Wort „Mus“, das man früher aus verschiedenen Pflanzen kochte.
Als Küchenkräuter oder kurz Kräuter werden, küchensprachlich Pflanzen bezeichnet, deren Blätter und Blüten – frisch oder getrocknet – als Gewürze Verwendung finden. Es muss sich dabei nicht auch im botanischen Sinne um krautige Pflanzen handeln. Es gibt schätzungsweise mehr als 1.000 Nutzkräuter. Diese Pflanzen werden genutzt, um Speisen zu würzen, Krankheiten zu heilen oder zu lindern oder um Duftstoffe für Kosmetika herzustellen.
Das Wort Pilz (althochdeutsch buliz),
ist aus dem lateinischen bōlētus entlehnt; die weitere Herkunft ist unklar. Pilze sind Lebewesen. Sie bestehen aus einzelnen Zellen mit einem Zellkern. Sie bilden in der Biologie ein eigenes Reich neben den Tieren und den Pflanzen. Sie sind den Pflanzen ähnlicher, da sie sich nicht selber fortbewegen können.
Als Pflanzen (lateinisch Plantae)
werden Lebewesen bezeichnet, die sich nicht fortbewegen können und Photosynthese betreiben.
Pflanzen (Deutsch)
Wortart: Verb
Silbentrennung : pflan|zen, Präteritum: pflanz|te, Partizip II: ge|pflanzt
Begriffsursprung
von mittelhochdeutsch pflanzen,
althochdeutsch pflanzōn,
eine Ableitung vom Substantiv, belegt seit der Zeit um das Jahr 800
Konjugationen
Präsens: ich pflanze; du pflanzt; er, sie, es pflanzt
Präteritum: ich pflanzte
Partizip II: gepflanzt
Konjunktiv II: ich pflanzte
Imperativ: Einzahl pflanze!; Mehrzahl pflanzt!; pflanzet!
Hilfsverb: haben
ja·gen / jágen schwaches Verb
Die Jagd ist das Aufspüren, Verfolgen, Fangen und Erlegen von Wild oder Menschen durch ein Jäger. In der deutschen Jägersprache traditionell auch Weidwerk oder seltener Waidwerk genannt, ist die Jagd das Handwerk des Jägers. Unerlaubte Jagd bezeichnet man als Wilderei
Begriffsursprung
von mittelhochdeutsch jagen „eilen, treiben, vertreiben, verfolgen,
auf der Jagd sein“, althochdeutsch jagon, seit dem 8. Jahrhundert belegt.
Weitere Herkunft dunkel.
Wie Zünde ich ein Feuer ohne grosse Hilfsmittel
Entweder mit einer Lupe
naja ne Lupe brauchst du schon. Lupe genau 90 grad zum Sonnenstrahl halten, (bei blauem Himmel ) (und warm sollte es auch sein, die sonne sollte hoch am himmel stehen) dann die Lupe so justieren, das sich der Sonnenstrahl beim durchlaufen der Lupe bündelt. Das erkennst du daran, das sich dann auf der zu entzündenden Oberfläche ein Brennpunkt bildet. (Brennpunkt = kleiner Punkt mit sehr großer helligkeit und hitze). Innerhalb dieses Punktes entzündet sich dann das Material.
Das Feuerbohren ist vielleicht die bekannteste Technik der steinzeitlichen Feuererstellung. Dabei wird ein einfacher Stab, der Feuerbohrer, auch Quirlbohrer oder Feuerquirl genannt, senkrecht auf ein Stück Holz aufgestellt und dann mit gleichmäßig rotierenden Bewegungen zwischen den Händen gedreht. Ein Bogen mit einer Schnur, ein sogenannter Fidelbogen, beschleunigt die Bohrbewegung des Bohrers noch um ein Vielfaches. Eine einzelne Schnur als Schurzug kann mit gleicher Wirkungsweise anstatt des Bogens verwendet werden, jedoch muss die Schnur von einer zweiten Person geführt oder immer wieder aufgewickelt werden. Um den Bohrer bei den Drehbewegungen in der Bohrung zu halten, wird ein Gegenstück aus Holz, Knochen oder Stein auf das obere Ende des Bohrers gedrückt. Der beim Bohren entstehende Holzstaub wird in einer Kerbe gesammelt, die vom Rand keilförmig in das Brett eingesägt oder -geschnitten wurde. Durch die erzeugte Reibungswärme fängt der Holzabrieb schließlich an zu glühen.
Beim Feuerbohren wird wie beim Feuerpflügen und teilweise beim Feuersägen durch die Reibung von Holz auf Holz Wärme, und mit Geduld und Kenntnis Feuer erzeugt. Die Reibung wird oft erhöht, indem Sand auf die Reibfläche gegeben wird. Der bei der Reibung entstehende Holzstaub glimmt und entzündet sich durch das Anblasen in dem hinzu gelegten Zunder. Aus der Glut kann durch gleichmäßiges Anblasen ein Feuer entfacht werden. Beginnt die Glut um sich zu greifen, kann man das Zunderbett aufnehmen und nach und nach mehr Zunder und feines Holz hinzu geben.
Beim Feuersägen wird nicht ein Bohrer in einer Unterlage gedreht, sondern ein zweites Holzstück oder eine Art Schnur in einer Spalte der Unterlage hin und her gezogen. Im ersten Fall ist das obere Holzstück – die ‚Säge‘ – keilförmig zugeschnitten und besteht, wie auch der Bohrer, aus weichem Holz. Es ist auch üblich, statt eines Holzstücks einen Stab als Säge zu verwenden. Der Zunder wird in die Spalte in der Unterlage gelegt, da sich der heiße abgeriebene Holzkohlenstaub in der Rinne sammelt. Diese Form des Feuersägens ist schwieriger als das Feuerbohren und deshalb bei uns wenig bekannt. Statt eines längs liegenden Spalts kann auch ein Querspalt verwendet werden. Diese Methode nennt man dann auch Spaltsäge.
Eine andere Weiterentwicklung ist die Rotangsäge. Dabei wird eine Schnur aus getrockneten Pflanzenfasern (z. B. Rattan/Rotang) an einem Holzstück so lange hin und her gerieben, bis die Temperatur des glimmenden Abriebes so hoch ist, dass trockenes Moos, Flechten oder ähnliches Feuer fangen kann. Der Vorteil ist, dass die verwendete Schnur wesentlich länger als die Säge/Stab sein kann. Sie wird meist als Armband oder (wie in Neu-Guinea) als Lendengurt getragen.
Ofen - Substantiv, maskulin
aus Metall oder feuerfesten keramischen Baustoffen gefertigte Vorrichtung mit einer Feuerung
(1b), in der durch Verbrennung von festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen oder durch elektrischen Strom Wärme erzeugt wird, die zum Heizen, Kochen oder Backen dient
Ein Ofen ist eine Vorrichtung zur kontrollierten Erzeugung von Wärme für die direkte Übertragung ebendieser Wärme in eine Raumzone, meist durch Verbrennung von Brennholz oder fossilen Brennstoffen wie Gas, Öl oder Kohle.
Be·klei·dung / Bekleídung
Als Kleidung, auch Bekleidung, wird in einem umfassenden Sinn die Gesamtheit aller Materialien bezeichnet, die als künstliche Hülle den Körper des Menschen mehr oder weniger eng anliegend umgibt.
Kleidung, schützt und soll darüber hinaus Ausdruck der eigenen Individualität sein.
Das Tiny House Movement ist eine gesellschaftliche Bewegung mit Ursprung in den USA, die das Leben in kleinen Häusern propagiert. Damit appelliert sie an das Umweltbewusstsein und wendet sich zugleich an Personen mit geringem Einkommen.
Auch wenn es hierzulande keine offizielle Definition davon gibt, was ein „Tiny House“ ist, so lässt sich aus der wörtlichen Übersetzung des englischen Begriffs („winzige Häuser“) leicht ableiten,
Er·näh·rung / Ernä́hrung = Substantiv, feminin [die]
-
Versorgung mit Nahrung "natürliche, künstliche Ernährung"
-
Nahrung "tierische, pflanzliche Ernährung"
Ernährung oder Nutrition ist die Aufnahme von organischen und anorganischen Stoffen, die in der Nahrung in fester, flüssiger, gasförmiger oder gelöster Form vorliegen. Mit Hilfe dieser Stoffe wird die Körpersubstanz aufgebaut oder erneuert und der für alle Lebensvorgänge notwendige Energiebedarf gedeckt.




























































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